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Publizistin und Speakerin für digitale Transformation, Richterin am Oberlandesgericht
Oberlandesgericht Köln
„Unterwegs zwischen Zivilgesellschaft, Rechtsstaat und Politik“
Sina Dörr lebt in Köln und arbeitet zu Fragen des Digitalen Wandels und dessen Auswirkungen auf Mensch und Gesellschaft. Als Impulsgeberin und Sprecherin ist sie spezialisiert auf Digitalisierung im Kontext mit Justiz und Legal Tech.
Die in Köln tätige Richterin am Oberlandesgericht war von 2020 bis zum Jahresende (2022) rund 3 Jahre als Referentin in Sachen Legal Tech und Zugang zum Recht an das Bundesministerium der Justiz (BMJ) abgeordnet und hat dort u.a. die Projekte zu Tech4Germany (Online-Klagetool) und zu zivilgerichtlichen Onlineverfahren begleitet.
Zwischen 2014 und 2017 leitete sie die gerichtsinterne IT-Organisation eines Landgerichts und die ersten Pilotprojekte zur Einführung des elektronischen Rechtsverkehrs. Für das Oberlandesgericht Köln hat sie von 2017 bis 2020 im Bereich Personal, IT- und Organisationangelegenheiten Projekte und Workshops zur Einführung der elektronischen Akte und zu den Auswirkungen des digitalen Wandels auf die Justiz konzeptioniert und den bundesweit ersten Legal Tech Justiz-Hackathon initiiert und durchgeführt.
Ihr zivilgesellschaftliches Engagement gilt dem interdisziplinären Austausch rechtsstaatlicher Akteurinnen und Akteure und dem Ausbau des Zugangs zum Recht. Sie ist als Sachverständige vor dem Deutschen Bundestag tätig, Herausgeberin und Autorin von Fachpublikationen und Mitglied bundesweiter Arbeitsgruppen und Initiativen zu Legal Tech und Digitalisierung der Justiz. Für ihren Einsatz ist Sina Dörr mit dem European Women of Legal Tech Award 2020 ausgezeichnet und als „Legal Tech Kopf der Zukunft 2025“ durch den JUVE Verlag ausgezeichnet worden.
Sina Dörr lebt in Köln und arbeitet zu Fragen des Digitalen Wandels und dessen Auswirkungen auf Mensch und Gesellschaft. Als Impulsgeberin und Sprecherin ist sie spezialisiert auf Digitalisierung im Kontext mit Justiz und Legal Tech.
Die in Köln tätige Richterin am Oberlandesgericht war von 2020 bis zum Jahresende (2022) rund 3 Jahre als Referentin in Sachen Legal Tech und Zugang zum Recht an das Bundesministerium der Justiz (BMJ) abgeordnet und hat dort u.a. die Projekte zu Tech4Germany (Online-Klagetool) und zu zivilgerichtlichen Onlineverfahren begleitet.
Zwischen 2014 und 2017 leitete sie die gerichtsinterne IT-Organisation eines Landgerichts und die ersten Pilotprojekte zur Einführung des elektronischen Rechtsverkehrs. Für das Oberlandesgericht Köln hat sie von 2017 bis 2020 im Bereich Personal, IT- und Organisationangelegenheiten Projekte und Workshops zur Einführung der elektronischen Akte und zu den Auswirkungen des digitalen Wandels auf die Justiz konzeptioniert und den bundesweit ersten Legal Tech Justiz-Hackathon initiiert und durchgeführt.
Ihr zivilgesellschaftliches Engagement gilt dem interdisziplinären Austausch rechtsstaatlicher Akteurinnen und Akteure und dem Ausbau des Zugangs zum Recht. Sie ist als Sachverständige vor dem Deutschen Bundestag tätig, Herausgeberin und Autorin von Fachpublikationen und Mitglied bundesweiter Arbeitsgruppen und Initiativen zu Legal Tech und Digitalisierung der Justiz. Für ihren Einsatz ist Sina Dörr mit dem European Women of Legal Tech Award 2020 ausgezeichnet und als „Legal Tech Kopf der Zukunft 2025“ durch den JUVE Verlag ausgezeichnet worden.